Samstag, 31. März 2018

Ich wünsche schon mal "Frohe Oster"

Die kleine Katzenfamilie ist krank (gezogene Zähnchen und zwei Kätzchen sind böse erkältet) ... ich bin auch erkältet ... deshalb liefen die Ostervorbereitungen etwas anders, als geplant.

Aber die kleine Hasenkönigin (von Manufaktur Brocante) wollte ich unbedingt zeigen.

Es ist zwar leider nur ein 'schnelles' Handyfoto ... aber man kann erkennen, wie bezaubernd sie ist ❤

Und später setze ich noch ein Bild ein von den wunderschönen Tuscheeiern von der lieben Elke Becker 😊

Aber auf jeden Fall wünsche ich allen friedliche und wunderschöne Ostern ...

Mittwoch, 14. März 2018

Mein 3-D(eko) Osterbild ist mit Twercs in der aktuellen Lea

Oh ... oh ... die Pause war leider wieder viel zu lang.
Aber ich bin gerade ziemlich stolz ... denn in der heute erschienenen Ausgabe der Zeitschrift LEA ist ein Beitrag mit Kreativanleitungen von Twercs ... und mit dabei ist die Anleitung zu meinem kleinen Osterbild :)



Falls ihr also für Ostern noch ein bisschen basteln wollt ... nur zu ... ;)

Freitag, 3. November 2017

Glühwein ... selbstgemacht ... und unendlich lecker!

Ich liebe die Vorweihnachtszeit und besonders liebe ich Weihnachtsmärkte. Aber in erster Linie die schönen ... die mit Kunsthandwerk.
Und auf diesen schönen Märkten, bekommt man meistens auch leckeren Glühwein.
Und weil ich Glühwein mindestens so sehr liebe wie Weihnachtsmärkte, habe ich irgendwann daran getüftelt, wie man den ultimativ leckersten Glühwein selber macht.

Klar, Geschmäcker sind verschieden ... aber wenn ihr Glühwein mögt, dann versucht es doch mal mit diesem Rezept ...

Ein bisschen an den Gewürzen justieren kann natürlich nicht schaden ...



Hier nun also mein Lieblings-Glühwein-Rezept ...

2 Flaschen leckeren (!) Rotwein
(also bitte keinen Tetrapack-Wein oder den Geschenkten, den keiner trinken mag!)
1 Bio-Orange
(und das mit dem Bio meine ich wirklich ernst)
3 - 5 Zimtstangen in Stückchen gebrochen
4 Anissterne
1/2 Vanilleschote, aufgeschnitten
5 - 6 Nelken


Rotwein gebe ich in den (Mix)Topf, alles andere ins Garkörbchen.
Dann lasse ich alles 40 Min auf 60°C und Stufe eins laufen.

Wer keinen Thermomix sein Eigen nennt, gibt alles zusammen in einen Topf und lässt es bei ganz geringer Wärme ebenfalls ca. 40 Min. ziehen.

Anschließend lasse ich das alles (abzüglich eines halben Probebechers) noch über Nacht ziehen.

Dann einfach das Körbchen raus nehmen ... je nach Wein und Geschmack gebe ich noch 50g – 100g Rohrohrzucker oder Kandiszucker dazu und erwärmen alles nochmal für 5 Min (max 60°C)

Den Glühwein fülle ich zurück in die Weinflaschen und erhitzen ihn dann Portionsweise nach Bedarf.

Aber Vorsicht ... gekaufter Glühwein ist danach passé ?

Wem das zu kräftig ist, der kann noch etwas Wasser oder besser Orangendirektsaft zu Beginn mit aufsetzten ... Ist dann etwas milder ...

Das Ganze funktioniert auch als alkoholfreie Variante ... mit einer Flasche (gutem!) Traubensaft und einer Flasche Aroniabeerensaft

Lasst es euch schmecken …!

Freitag, 7. Juli 2017

Heißes Wetter ... müde Füße ... schwere Beine ...

Sommer ... Sonne ... heißes Wetter, dann die Schwüle, und schon habe ich schwere und müde Füße. Mit einem nicht ganz optimalen Schuhwerk gibt es auch ziemlich schnell Druckstellen. Und ich jammere da auf hohem Niveau, denn ich habe eine sitzende Tätigkeit. Wie mag es dann den Mädels gehen, die den lieben langen Tag auf den Beinen sind ...? Unvorstellbar!

Aber es gibt ein ganz einfaches und uraltes "Hausmittel", welches nach so einem fußunfreundlichen Tag ein wahres Glückselixier ist.
Das Zauberpulver heißt Magnesiumsulfat ... und ist vielleicht bekannter als Epsomsalz.

Das klingt zwar ziemlich chemisch und alles andere als gesund, aber lasst euch davon nicht täuschen. Es ist ein reines Mineralsalz und es hat wirklich Wunderkräfte.



Man kann es verwenden als Weißmacher für Zähne, als Badezusatz in einem Vollbad, es wirkt entgiftend, es lässt sich ein tolles Peeling daraus zubereiten ...ist verwendbar als Reiniger, Dünger, Abführmittel ... Lediglich in der Küche kann es keinen großen Dienst leisten, denn es ist sehr bitter und damit ungenießbar.
Die Wirkungskreise sind riesig, und es lohnt sich, mal generell ein bisschen danach zu googeln. Vielleicht schreibe ich zum Herbst auch noch einen Teil II, denn dann wäre in meinem klischeehaften Jahreszeiten-Kalender die Zeit für Vollbäder geradezu ideal.

Heute soll es aber speziell um das Wellness-Programm für leidende Füße gehen, und das ist eigentlich ganz einfach ...

Magnesiumsulfat oder Epsomsalz bekommt man in der Apotheke oder um einiges preiswerter im Internet (z.B. über Amazon). Die Preisspanne ist riesig, so dass sich ein Vergleich wirklich lohnt.

Dann nehmt ihr einfach ein große Schüssel oder eine Fußbadewanne oder was auch immer sich sonst noch für ein Fußbad eignet.
Dort hinein gebt ihr einfach ein halbe bis eine Tasse Epsomsalz und reichlich warmes Wasser.
Je wärmer bzw. heißer das Wasser, desto besser werden die Wirkstoffe aufgenommen ... aber wie heiß mag man ein Fußbad an heißen Tagen? ... Gut warm sollte das Wasser aber auf jeden Fall sein.

Und dann kommen nur noch die müden Füße in das Bad ... für mindestens zwanzig Minuten.
Dabei kann man fernsehen, lesen oder auch einfach nur so ein bisschen entspannen. Und ich kann versichern, entspannend ist dieses Fußbad auf jeden Fall.

Anschließend werden die erfrischten Füße idealerweise noch ein bisschen eingecremt und vielleicht sogar massiert. Und ganz sicher fühlen sie sich danach fast wieder wie neu an ...

Natürlich kann man auch noch ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu geben. Ich habe aber für mich herausgefunden, dass mir das reine Salzbad am besten gefällt. Ein bisschen frischen Duft kann ich ja anschließend beim Cremen verwenden ... aber das macht sicherlich jeder wie er mag.

Also, vielleicht plant ihr für den nächsten heißen Tag ein bisschen Wellness für die Füße ... sie werden es euch danken!

Übrigens hilft ein Bad mit dem Wundersalz auch armen Füßen, die müde getanzt wurde, dem Shoppingrausch zum Opfer fielen oder mit falschem Schuhwerk durch den Tag gequält wurden ... wirklich ein Allrounder unter den Fußbädern 😉

Freitag, 30. Juni 2017

Nach der Pause ... Lavendelglück

Nun hat das in den letzten Wochen mit meiner Idee der Freitagsmaler ja nicht so bombig gut geklappt ... und ich verkneife mir nun auch Beteuerungen, dass es ab sofort besser wird.
Aber insgeheim hoffe ich ja doch, dass sich eine kleine Regelmäßigkeit langsam aber sicher einstellt ... auf jeden Fall arbeite ich daran 😏



Heute geht es in den Garten und zum blühenden Lavendelstrauch … diese wunderschöne, durftende Bienenpflanze – die ich immer erst ernte, wenn schon fast alles abgefallen ist – steht gerade im Mittelpunkt meines kleinen Beitrags.

An dieser Stelle wird es jetzt mal ein kleines bisschen persönlich. Es geht nämlich außer um Lavendel auch noch um Schmutzwäsche ... oder besser gesagt um die Schmutzwäsche-Sammel-Behälter.
Ganz sicher kennt die ein jeder, und vermutlich besitzt auch jeder Haushalt mindesten einen davon.
Und egal wie viele davon sich in meinem oder eurem Haushalt befinden, und völlig unabhängig davon, ob ihr die Wäsche nach Farben oder Waschgraden oder nach Personen sortiert oder völlig unsortiert in Körben, Säckchen, Eimern oder worin auch immer sammeln, eines haben diese Behälter üblicherweise gemeinsam ... sie riechen – wenn sie geöffnet werden – nun leider nicht gerade nach Blumenwiese.
Aber genau das möchte ich gerne ändern ...
Nun will ja keiner von uns in diese Kästchen oder Eimer, also in diese Behältnisse einziehen. Aber wäre es nicht toll, wenn auch einem Schmutzwäschekorb ein leichter und frischer Duft entweichen könnte?

Wenn ihr jetzt überlegt, dass eure Wäsche doch überhaupt nicht muffelt, oder wenn ihr generell keine geruchsempfindliche Nase habt, dann habe ich euch heute leider nicht viel zu bieten.

Wenn ihr aber genau wisst, was ich meine, dann hab ich hier einen kleinen Tipp!

Falls ihr also Lavendel im Garten habt, ist es ganz einfach und preiswert. Genau jetzt ist nämlich die richtige Zeit, um ein paar der duftenden Blüten zu ernten und trocknen zu lassen.

Allerdings befolge ich den viel zitierten Satz … 1/3 für die Pflanze, 1/3 für die anderen (in dem Fall Hummeln und Bienen, die Lavendel sehr zu schätzen wissen) und 1/3 für mich.

Wenn ihr nun aber keinen Garten oder keinen Lavendel habt, das Wäscheding aber trotzdem etwas Sommerfrische gebrauchen könnte, dann ist das natürlich auch nicht schlimm. Ihr könnt in Gewürzläden, Reformhäusern und Teegeschäften fertig getrocknet Lavendel kaufen. Hierbei empfiehlt es sich jedoch, auf Bio-Qualität zu achten.



Ich muss allerdings gestehen, dass ich eine Schwäche dafür habe, Lavendel selber zu scheiden und zu trocknen. Es ist ein bisschen wie Sommer konservieren. Auch wenn der gekaufte vielleicht sogar etwas intensiver duftet (weil ich meinen ja eben leider immer zu spät schneide), mein selbst geernteter bringt noch ein bisschen Gefühl von Sommer und Erinnerung an sonnige Tage mit sich, und darum duftet er für mich irgendwie liebevoller ... 

Aber zurück zum Beduften …
Diese Lavendelblüten gebt ihr einfach in ein kleines Wäschesäckchen oder Stoffbeutelchen - ich habe so ungefähr 5 EL eingefüllt - und legt dieses Beutelchen einfach in den Schmutzwäsche-Behälter.

Ich garantiere euch, beim nächsten Öffnen entlockt euch der Lavendelbeutel ein zufriedenes Lächeln.

Wenn ihr einen recht großen Schmutzwäschebehälter besitzen, oder falls es etwas deutlicher nach Lavendel duften soll, dann dürfen natürlich auch gerne zwei oder drei Säckchen In dem Behälter einziehen. Es ist alles eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Und weil der feine Duft nicht ewig hält, schüttle ich ab und an das Beutelchen ein wenig aus, und schon riecht es wieder frischer.
Wenn es dann auch nach Drücken und Kneten keinen Wohlgeruch mehr erzeugen mag, ist es Zeit für eine neue Füllung. Aber bis dahin vergeht einige Zeit.